Familienrecht - Scheidungsantrag - Scheidungsverfahren - Wie lange vor Einreichung einer Scheidung muss man getrennt gelebt haben?

Grundsätzlich muss man ein Jahr lang getrennt leben, um die Scheidung einzureichen. Die Trennung kann man auch innerhalb der Ehewohnung herbeiführen. Dies ist dann die sogenannte Trennung von Tisch und Bett. Man darf nicht mehr zusammen wirtschaften, das heißt, jeder kauft für sich selber ein. Die Wohnung wird in getrennte Schlafbereiche aufgeteilt. Für die gemeinsam zu nutzenden Räume (z.B. Bad und Küche) wird eine Nutzungsplan für die getrennte Nutzung erstellt. Will lediglich einer der Ehepartner die Scheidung und stimmt der Andere nicht zu, so ist gesetzlich eine Trennungszeit von drei Jahren vorgesehen, damit die Scheidung eingereicht werden kann. Die Ehegatten können versuchen sich wieder zu versöhnen. Eine kurze Zeit des Wiederzusammenlebens unterbricht nicht die Trennungszeit. Das Trennungsjahr muss erst beim mündlichen Scheidungstermin abgelaufen sein. Bei vielen Familiengerichten kann daher der Scheidungsantrag bereits nach einer Trennungszeit von zehn Monaten eingereicht werden. Bis der Scheidungstermin anberaumt wird, ist das Trennungsjahr dann verstrichen.

Kanzlei Jorkasch-Koch Familienrecht - Scheidungsantrag - Scheidungsverfahren

      

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Ehescheidung Familienrecht Mietvertrag - Wer bleibt in der gemeinsamen Mietwohnung und wer muss ausziehen, gemeinschaftliche Kündigung gegenüber dem Vermieter.

Wer in der gemieteten Ehewohnung bleibt, müssen die Ehegatten untereinander selbst ausmachen. Diese Frage ist jedoch vor der Scheidung zwingend zu klären. Ebenfalls verteilt werden müssen sämtliche Einrichtungsgegenstände (Hausrat).Wurde der Mietvertrag über die gemeinsame Ehewohnung von beiden Ehepartnern unterschrieben, sollte derjenige der aus der Wohnung auszieht, den Vermieter bitten, ihn aus dem Mietvertrag zu entlassen. Ansonsten haftet der ausziehend Ehegatte weiterhin für die Miete der Ehewohnung. Weigert sich der Vermieter, den ausziehende Ehegatten aus dem Mietvertrag zu entlassen, so hilft nur die Kündigung des Mietvertrages durch beide Ehegatten. Der in der Wohnung verbleibende Ehegatte, kann dann dem Vermieter einen neuen Mietvertrag anbieten, in dem nur er als Mieter eingetragen ist. Es besteht ein einklagbarer Anspruch des ausziehenden Ehegatten gegenüber dem verbleibenden Ehegatten auf gemeinschaftliche Kündigung gegenüber dem Vermieter. Des Weiteren ist eine Freistellung von der Miete durch den in der Ehewohnung verbleibenden Ehegatten möglich. Eine Freistellung bewirken jedoch nur, dass die Miete für die Ehewohnung von dem verbleibenden Ehegatten allein gezahlt werden muss. Im Verhältnis zum Vermieter ist solch eine Freistellungsvereinbarung ohne Wirkung. Es gilt der Grundsatz, dass die Parteien die den Mietvertrag unterzeichnet haben auch für den Mietzins haften. Ehescheidung Familienrecht - Versorgungsausgleich (Rente), Vermögensauseinandersetzung, Steueraufteilung et cetera.